Beijing war weit weg. Beijing war fremd und anders. Das hat den Reiz der Olympischen Spiele in Peking ausgemacht. London hingegen ist ganz nah. Für alle Hamburger jederzeit leicht zu erreichen. Man kennt sich gut. Zwischen Hamburg und London gibt es seit vielen Jahren enge Verbindungen. Es gibt wohl kaum eine Stadt in Deutschland, die britischer ist als Hamburg. Und genau diese emotionale Verbindung zwischen den beiden Städten wird in der kommunikativen Leitidee aufgenommen.
Das Team Hamburg London, die Sportler und alle kommunikativen Elemente werden in einem britischen Stil inszeniert. Aus den Hamburger Hockeyspielern wird mit wenigen Accessoires und in einer britisch anmutenden Hamburger Location fotografiert schnell eine aristokratische Herrenrunde in einem exklusiven Londoner Club. Aus den Hamburger Ruderinnen wird mit ein paar schrillen Hüten vor der Horner Galopprennbahn aufgenommen im Handumdrehen ein Stelldichein der englischen Damengesellschaft in Ascot. Und aus den Hamburger Seglern wird mit Barbour-Jacke, Cordhose, Gummistiefeln und zwei Windhunden an der Leine vor dem Jenisch-Haus fotografiert im Nu der wahre britische Landadel. Und das alles unter dem Motto:
Waterkant United
Eine Stadt. Ein Team. Ein Ziel. Sommer 2012.
Unter dem gemeinsamen Motto treten nicht nur die Sportler an, sondern auch Sponsoren, Partner, Funktionsträger der Stadt, Prominente und die Hamburger Bevölkerung. Alle sind Teil von Waterkant United. Und das können Sie auch zeigen. Ein aufgespannter Regenschirm in der Hand, eine Melone auf dem Kopf, ein Union Jack Button ans Revers und schon wird aus jedem Hamburger ein Unterstützer von Waterkant United.
Die ersten Motive der von der Hamburger Werbeagentur Hafenkrone entwickelten Kampagne Waterkant United sind von dem renommierten Sport-Fotografen Stefan Schütz umgesetzt worden. Vom 1. bis zum 31. August hängt ein 10 x 10 Meter großes Mega-Poster an der Wand des Haus des Sports, Am Schlump / Schäferkampsallee 1. Und vom 26. Juli bis zum 4. August sind 400 City Lights mit den Motiven der Kampagne bestückt.
Foto: Athleten und Agentur-Team beim Fotoshooting - ganz rechts der renommierte Sportfotograf Stefan Schütz